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    Slackline – Kaufberatung & Test - Flaschenzug oder Ratsche PDF Drucken E-Mail
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    Worauf beim Kauf zu achten ist:

    Prinzipiell empfiehlt sich der Kauf eines ganzen Slacklineset , von Eigenkonstruktionen aus Baumarktmaterial sollte aus Sicherheitsgründen Abstand genommen werden. Dabei gibt es mehrere Anbieter am Markt. Zunächst sollte man sich Gedanken machen, ob es ein Flaschenzugsystem sein soll oder eines mit Ratsche. Ratsam ist die Leine in  einer Breite von 2,5 bis 3,5 cm zu wählen. Auf dem Markt sind auch 5 cm breite Lines erhältlich – ist so eine Line auch noch straff gespannt, hat man allerdings leicht das Gefühl, man befindet sich auf dem Bürgersteig und der Spaß geht verloren. Dünnere Lines hingegen schwingen, gerade, wenn sie nicht zu stark gespannt sind, mehr, was zwar am Anfang ungewohnt ist, denn Spaßfaktor dann aber erhöht. Im Normalfall sind 15 bis 25 m Länge ausreichend. Hat man sein Herz erst einmal fürs Slacken entdeckt und will auch Longlines begehen, so sind auch Bänder mit über 50 m Länge erhältlich.
    Zwingend ist allerdings, dass die Teile des Sets entsprechend dimensioniert, mindestens 1 t, sind und den Belastungen beim Slacken auch standhalten.

    Flaschenzug vs. Ratschensystem

    Ob Flaschenzug oder Ratschensystem ist inzwischen mehr oder weniger Glaubensfrage geworden. Die Verfechter des Flaschenzugs weisen daraufhin, dass lange Lines, größer als 25 m, leichter gespannt werden können, das störende, schwingende Gewicht der Ratsche am Ende der Line vermieden wird und auch der potentiell anfällige Teil Ratsche entfällt. Die Anhänger der Ratschensysteme verbuchen Pluspunkte in Sachen Einfachheit beim Aufbau und leichterem Spannen. Bevor man sich zum Kauf eines Systems entscheidet, empfiehlt es sich, beide Systeme anzuschauen bzw., wenn möglich zu testen.

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